Mathea Fenster hat seinen Sitz in der Freienwalder Straße 16 in 13055 Berlin. Die Straße gehört zum Ortsteil Alt-Hohenschönhausen und damit zum Bezirk Lichtenberg. Für Sie heißt das: Der Betrieb, der Ihre Fenster aufmisst, einbaut und später nachstellt, ist im eigenen Bezirk zu Hause. Aufmaß, Einbau und Abnahme liegen bei uns in der Hand desselben Teams, und Sie behalten auch nach der Montage einen festen Ansprechpartner. Wir bauen Kunststofffenster, Holzfenster und Aluminiumfenster ein, dazu Balkon- und Terrassentüren sowie Haustüren.
Lichtenberg macht es einem Fensterbauer nicht langweilig. Im Bezirk stehen Plattenbau-Großsiedlungen, Gründerzeitquartiere, Villen aus der Zeit um 1900 und alte Dorfkerne mit Gutshöfen. Jede dieser Bauarten bringt eigene Fragen zu Maß, Material und Genehmigung mit.

Mit der Großsiedlung am Fennpfuhl begann 1972 nach Angaben des Bezirksamts das Wohnungsbauprogramm der DDR in Berlin. Nördlich der S-Bahn leben in den Plattenbauten von Neu-Hohenschönhausen mehr als 29.500 Menschen, im Wohngebiet südlich davon mehr als 27.200. In Alt-Hohenschönhausen umgibt Bebauung in industrieller Bauweise mit bis zu 20 Geschossen den alten Dorfkern. In Friedrichsfelde entstanden am Rosenfelder Ring von 1978 bis 1984 elfgeschossige Zeilen, und das Hans-Loch-Viertel wurde schon 1961 bis 1966 aus viergeschossigen Wohnzeilen mit geschosshohen Großplatten errichtet.
Für Fenster hat die serielle Bauweise eine praktische Folge: Die Öffnungen folgen einem festen Raster und wiederholen sich von Etage zu Etage. Das erleichtert gemeinsame Bestellungen für einen ganzen Aufgang. Aufgemessen wird trotzdem jede Öffnung einzeln. Nachträglich aufgebrachte Dämmung, frühere Modernisierungen oder ein bereits getauschter Rahmen verändern die Maße, und wenige Millimeter entscheiden darüber, ob rundum eine Fuge bleibt, die sich sauber abdichten lässt. Viele Bestände sind schon saniert, in Alt-Hohenschönhausen Nord laut Bezirksamt durchgehend. Dort sitzen dann oft Fenster aus einer früheren Modernisierung, und die erste Frage lautet: einstellen und abdichten oder ersetzen?

In einer Plattenbauwohnung wird fast immer getauscht, während die Bewohner da sind. Wir arbeiten deshalb Raum für Raum: Möbel abrücken, Boden und Wege abdecken, das alte Fenster ausbauen, das neue einsetzen, ausrichten, tragend befestigen und die Fuge abdichten. Über Nacht bleibt keine Öffnung offen. Für eine Wohnung mit sechs bis acht Elementen ist ein Arbeitstag realistisch. Beim Aufmaß klären wir auch den Zugang, also Etage, Treppenhaus und Aufzug, denn in den oberen Geschossen bestimmt er mit, wie große Balkontüren nach oben kommen.
Eigentümergemeinschaften und Vermieter erhalten von uns Sammelangebote je Aufgang und eine Terminplanung, die den Mietern rechtzeitig mitgeteilt werden kann. Die ausgebauten Altfenster nehmen wir mit, getrennt nach Glas, Rahmen und Beschlägen. Wie ein Montagetag im Einzelnen abläuft, steht auf der Seite Fenstermontage Berlin. Wenn Sie Beratung, Fertigung, Montage, Fensterbänke und Entsorgung in einem Vertrag haben möchten, lesen Sie weiter unter Komplettlösung Fenster Berlin.

Alte Fenster mit ausgehärteten Dichtungen lassen ständig Luft durch. Neue Fenster schließen dicht. Wird danach weiter gelüftet wie vorher, steigt die Luftfeuchte, und an der kältesten Stelle im Raum schlägt sich Wasser nieder, oft an der Laibung oder in den Ecken. Zwei Dinge helfen dagegen. Die Anschlussfuge wird nach dem Prinzip innen dichter als außen ausgeführt, damit keine warme Raumluft in die Fuge zieht. Und das Lüften muss zur neuen Dichtheit passen. Bei der Abnahme zeigen wir Ihnen Bedienung, Kippstellung und richtiges Lüften. Woran Sie Feuchteschäden früh erkennen, erklärt der Ratgeber Schimmel am Fenster.

Entlang der Landsberger Allee stehen in Alt-Hohenschönhausen elfgeschossige Wohnhäuser aus den 1970er Jahren. Die Konrad-Wolf-Straße beschreibt das Bezirksamt als Hauptverkehrsachse zwischen dem alten Dorf Hohenschönhausen und dem Zentrum. Wer an solchen Straßen wohnt, wählt Fenster nach anderen Kriterien als jemand mit Blick auf den Obersee: Hier zählt zuerst, wie viel Verkehrslärm draußen bleibt, und erst danach der Dämmwert.
Wie leise es drinnen wird, hängt am Zusammenspiel von Verglasung, Rahmen, Dichtungen und einer sauber geschlossenen Anschlussfuge. Lärm sucht sich die schwächste Stelle. Ein hochwertiges Glas in einer undichten Fuge bringt deshalb wenig. Welche Schallschutzklassen es gibt und wann sich welche lohnt, lesen Sie im Ratgeber Schallschutzfenster.

Im Süden des Bezirks sieht es ganz anders aus. Die Denkmaldatenbank des Landesdenkmalamts führt für Karlshorst mehr als 100 Einträge, darunter Villen und Wohnhäuser aus der Zeit um 1900 in der Üderseestraße und der Wildensteiner Straße. Die Victoriastadt in Neu-Lichtenberg ist als historisches Arbeiterquartier stark von Gründerzeithäusern geprägt. An der Rummelsburger Bucht bieten die Knabenhäuser des ehemaligen Friedrichs-Waisenhauses, erbaut 1854 bis 1859, heute großzügige Wohnungen.
In solchen Häusern zählt beim Fenster mehr als der U-Wert. Flügelteilung, Sprossen, Profilansicht und Farbe prägen die Fassade. Holzfenster lassen sich in Profil und Teilung eng an den Bestand anlehnen. Wo kein Denkmalschutz besteht, sind gut gedämmte Kunststofffenster eine pflegeleichte Alternative. Weil Altbaulaibungen selten rechtwinklig sind, messen wir an mehreren Punkten. Für die Victoriastadt und den Weitlingkiez gilt laut Bezirksamt eine Milieuschutzsatzung. Fragen Sie dort vor einer größeren Modernisierung beim Bezirksamt nach, ob Ihr Vorhaben genehmigt werden muss. Ob Holz oder Kunststoff besser zu Ihrem Haus passt, vergleicht der Ratgeber Holzfenster oder Kunststofffenster.

Geschützt sind in Lichtenberg keineswegs nur Villen. Die Splanemann-Siedlung in Friedrichsfelde, 1926 nach Entwürfen von Martin Wagner als erste Plattenbau-Siedlung Deutschlands errichtet, wurde denkmalgerecht saniert. In Alt-Hohenschönhausen stehen Wohnensembles der 1920er und 1930er Jahre wie die Flusspferdhofsiedlung unter Denkmalschutz. Denkmale dürfen in ihrem Erscheinungsbild nur mit Genehmigung verändert, instand gesetzt oder wiederhergestellt werden. Das gilt auch für Baumaßnahmen in der prägenden Umgebung eines Denkmals. Zuständig ist die Untere Denkmalschutzbehörde des Bezirks mit Sitz im Rathaus Lichtenberg in der Möllendorffstraße 6. Begonnen werden darf erst, wenn die Genehmigung vorliegt.
Der Antrag lässt sich online stellen und ist gebührenfrei. Die Behörde empfiehlt, vorher Kontakt aufzunehmen und sich beraten zu lassen. Verlangt werden unter anderem:
Planen Sie diese Zeit vor der Bestellung ein. Nach Maß gefertigte Fenster lassen sich kaum noch ändern, wenn die Behörde eine andere Teilung oder Farbe verlangt.

Ein frisch eingebautes Fenster ist im ersten Jahr noch nicht ganz am Ziel. Rahmen und Dichtungen arbeiten, und mancher Flügel geht nach dem ersten Winter etwas strammer. Deshalb stellen wir im Rahmen unserer Komplettlösung Anpressdruck, Gangart und Höhenlage nach, sobald es nötig wird. Weil unser Betrieb in Alt-Hohenschönhausen sitzt, liegt ein solcher Termin in Fennpfuhl, Friedrichsfelde oder Karlshorst im selben Bezirk.
Klemmt ein älteres Fenster oder zieht es an den Ecken, hilft unsere Fensterreparatur und Wartung in Berlin. Was nach dem Einbau sonst noch zu unserem Service gehört, steht auf der Seite Service.

Wir sind in ganz Lichtenberg im Einsatz: in Alt- und Neu-Hohenschönhausen, am Fennpfuhl, in Alt-Lichtenberg, Friedrichsfelde, Karlshorst und Rummelsburg ebenso wie in Malchow, Wartenberg und Falkenberg, wo Wohn- und Wirtschaftsgebäude aus der Gründerzeit rund um die alten Gutshöfe das Ortsbild prägen.
Am Anfang steht ein Termin bei Ihnen. Wir sehen uns die Öffnungen an, messen auf, klären Anschlüsse, Fensterbänke und Zugang und schicken Ihnen danach ein Angebot mit einzeln ausgewiesenen Positionen. Die Fertigung dauert je nach Ausführung meist drei bis sechs Wochen. Möchten Sie eine Förderung nutzen, muss der Antrag vor der Beauftragung gestellt sein. Wie das geht, erklärt der Ratgeber Förderung für neue Fenster, mit welchen Preisen Sie rechnen können, der Ratgeber Fensterkosten. Für den ersten Termin genügt eine kurze Nachricht über unser Kontaktformular oder ein Anruf.

In der Freienwalder Straße 16, 13055 Berlin. Die Straße liegt im Ortsteil Alt-Hohenschönhausen im Bezirk Lichtenberg.
Ja. Die Öffnungen folgen zwar einem Raster, doch Dämmung, frühere Modernisierungen und Bautoleranzen verändern die Maße. Bestellt wird erst nach unserem eigenen Aufmaß.
Für eine Wohnung mit sechs bis acht Elementen ist ein Arbeitstag realistisch. Vorher liegen meist drei bis sechs Wochen Fertigungszeit.
Ja. Für Eigentümergemeinschaften und Vermieter erstellen wir Sammelangebote je Aufgang und planen die Termine so, dass die Mieter rechtzeitig informiert werden können.
Nur wenn das Haus ein Denkmal ist oder in der prägenden Umgebung eines Denkmals liegt. Ob das zutrifft, zeigt die Denkmaldatenbank des Landesdenkmalamts. Zuständig ist die Untere Denkmalschutzbehörde Lichtenberg. Diese Angabe ist allgemein und ersetzt keine Rechtsberatung.
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